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DJ SALAT Vol.4 OUT NOW !!!

Summerbreak 2008

Wildchild pics online!

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DJ SALAT Vol.4 OUT NOW !!!

Ein neues Jahr, ein neuer DJ Salat! Wieder hat es DJ little Maze gemeistert und mischt die 20 DJ´s aus dem In- und Ausland zu einem schmackhaften DJ Salat Vol.4 zusammen. Die Zutaten dafür kommen aus L.A , New York, Deutschland, Griechenland und der Schweiz. Namhafte Grössen wie A.Vee, Revolution, Haitian Star, Thaid,Rascue, Steve Supreme oder DJacobb spielen sich die Mixes gegenseitig zu. Unser Koch, little Maze, weiss gekonnt sie zu vermischen. Exklusives von Kymsimsam und Rakaa geben dem DJ Salat noch die richtige Würze. Än Guete!




23.05.2008 Live @ Albani Music Club: J-LIVE!

Ein mitreissender Beat. Eine klare Stimme. Mal sanft flüsternd, dann wieder intensiver, entschlossen und hart, immer wieder mit dem Beat verschmelzend. Sprechgesang als Instrument, als Offbeat, scheinbar den Takt verlassend um wieder zurückzukehren - immer im Rhythmus. Lyrische Kunst, Wörter gebrauchend, nach denen selbst Shakespeare googeln müsste und überhaupt nicht dem Motherfucker-Ass-Bitch-Nigga-Einheitsbrei entsprechend den man sonst zu hören bekommt  der Unterschied von normal und genial. Wir hören den Track Nr. 11 des neuen J-Live-Albums, produziert von DJ Spinna, zusammen mit anderen Grössen wie Jazzy Jeff für die Beats verantwortlich. Then What Happened heisst das neue Werk des Ausnahme-Rappers und wird Ende Mai in den Läden sein. Vorab kriegen wir Kostproben davon live im Albani, man darf gespannt sein! Doch blicken wir kurz zurück.. Ende der Neunzigerjahre sorgt in der deutschen Hip-Hop-Sendung Wordcup ein Zwei-Zehntner-Mann, der hinter den Plattentellern steht und gleichzeitig scratcht, juggelt und rappt für Aufsehen. Ein erstes Mal wird die europäische Hip-Hop-Welt auf J-Live aufmerksam, ein Multitalent, das damals in der amerikanischen Underground-Szene bereits einen festen Platz inne hatte und mit den Singles Braggin Writes und Can I Get It / Hush The Crowd startklar war für den grossen Durchbruch. Doch dann die Ernüchterung. Sein Solo-Debutalbum The Best Part wird nicht veröffentlicht, da die Plattenfirma konkurs geht. Die hochqualitative Scheibe, produziert von DJ Premier, Pete Rock und Prince Paul kommt dennoch als Bootleg in den Umlauf und erzielt Rekordzahlen. Pete Rock wird es später the best hip-hop album youve never heard nennen und dann doch noch: Drei Jahre später wird es endlich veröffentlicht! Seiher scheint der MC seinen Platz gefunden zu haben und liefert immer und immer wieder qualitativ hochstehende Produkte. Wir freuen uns ihn zum ersten Mal im Albani begrüssen und eine seiner weltbekannten Liveshows miterleben zu dürfen!




Wildchild und Kankick am 7. März im Albani!

Der aus Oxnard in Kalifornien stammende Produzent Kankick startete seine ersten Gehversuche im Producing 1988 an der High School, wo er den allseits bekannten Madlib traf. Etwas später schloss er sich der Rap Truppe Lootpack an, der ausser ihm und Madlib noch DJ Romes und Wilchild angehörten. Zu dieser Zeit entstand der Track "Mary Jane" auf dem ersten Alkaholiks Album, den er zusammen mit Madlib produzierte. Nach der Trennung von Lootpack formte Kankick eine neue Truppe namens Funk Farm, welcher unter anderem auch Dilated Peoples DJ Babu angehörte. Weitere Kollaborationen mit Declaime und Wildchild folgten. Mittlerweile hat Kankick bereits fünf Solo-Alben veröffentlicht. Seine neuste Scheibe ist 2006 erschienen und trägt den Titel "Serious Business This!". Auf "www.weknowrap.de" sind drei Tracks davon zum Download verfügbar. Wer Stonesthrow Sound zu schätzen weiss, wird sich mit seinem Sound schnell anfreunden können. Verstaubte und abgestumpfte Beats, die trotzdem knusprig und frisch erscheinen. Ein weiterer Stonesthrow Artists, Wildchild mit Namen, wird wohl vielen Kennern ein Begriff sein. Nachdem sich Lootpack inoffiziel auflöste, releaste er 2003 mit "Secondary Protocol" sein erstes Solo-Album, das mit Tracks wie "Wonder Years" sehr erfolgreich war. Der ebenfalls in Oxnard gebürtige Rapper ist momentan sehr produktiv und hat 2007 mit "Jack of All Trades" ein sehr solides und musikalisch vielseitiges Album veröffentlicht. Darauf sind zahlreiche Gastauftritte vorhanden wie von den Souls Of Mischief, Prince Po, Oh No oder MED. Der erfahrene Rapper war bereits zwei Mal zu Besuch im Albani und hat das Publikum stets überzeugt. Wir blicken mit Freude auf den 7. März, wenn die beiden Ausnahmekünstler das Albani beehren und den unverkennbaren Westküsten-Flair mit in die Schweiz bringen. Mit grosser Wahrscheinlichkeit haben die beiden auch noch einige weitere Spitter im Handgepäck... Sorry Nas, aber Hip Hop ist noch lange nicht tot!

"When a Jay Dee-beat plays, our facial expression shows your shit astounds us" (Wildchild, 2008)

- http://www.myspace.com/dajackofalltrades
- http://www.weknowrap.com/journal/kankick-mit-neuem-material




URBAN LICKS! opening party

Das neue Jahr ist bereits zwei Monate alt, doch verändert hat sich ausser dem Blocher Abgang aus dem Bundesrat und den plötzlich aus dem Winterschlaf erwachten Schweizer Skifahrer bisher nicht viel. Dem möchten wir von Urban-Itch natürlich nicht tatenlos zusehen. Deshalb lancieren wir diesen Freitag, dem 15. Februar, eine neue Party-Serie für alle, die von einer Party mehr als fünf Stunden Synthie Beats und Hip Hop aus den Charts erwarten. Hier ist eure Rettung: Urban Licks! Dieser neue Name steht für Musik mit Substanz, für Freude am Sound und positive Party Vibes. Schnallt eure Sneakers an, telefoniert all euren Homies und pilgert diesen Freitag alle ins Albani, wenn es heisst: good hip hop music for good people!

Eröffnet wird die neue Party-Serie mit unseren Urban-Soldierz aka Dj Jesaya & Dj Maloni, welche auf tatkräftige Unterstützung von Dj Swift und Dj Fresh-Cut zählen können. Better be there!




DJ Salat Vol.3 ab jetzt in unserem Shop !

DJ SALAT VOL.3 Ein Jahr geht ja soooo schnell vorbei und schon haben sich weitere 20 DJ`s für Dj little Maze ins Zeugs gelegt um den DJ Salat zu dem zu machen was Er ist ! Vollgepackt mit Remixen,Eigenproductionen und Exclusiven bietet der DJ Salat wiedereinmal alles was Blackmusic und Djing hergibt. So vereinen sich DJ`s wie M-Live , Def Cut , Marc Hype , JS 1 , Reezm , Pfund 500 , Foxx , D-One oder Record zu einem Mix aus Rap , R&B und Funk mit Songs von Common , Timbaland , Big L , Kool Savas , Nas , Eve , Akon oder Kanye West und Exclusives von Alen dem Bruder von Def Cut und LIV der spontan was gedropt hat. Der eine oder andere hat vieleicht auch die Stimme des Moderatoren Andy Vix erkannt der diesen Salat mit ernsten Fragen und Gerüchten über little Maze so schön abrundet ! Also etwas gesundes für Deine Ohren ? Dann genehmige Dir doch einen DJ SALAT Vol.3 anstatt eines Burgers oder Chicken !! Mehr infos findest Du übrigens auf myspace/DJSALAT. Den Salat gibts auf dem Menüplan von diversen Plattenläden sowie urban-itch.com oder beim Koch selber DJ little Maze . Wir wünschen än Guetä !




LOUNGE HOP @ Albani Music Club, Winterthur

Lounge Hop? Na klar! DJ Gammino präsentiert die schönsten Hip-Hop-Scheiben, die es nie in ein Partyset geschafft haben, weil sie schlicht und einfach zu ruhig sind. "Endlich!", werden sich Hip-Hop-Liebhaber sagen. Diesen äusserst chilligen Event gibt es immer am letzten Dienstag im Monat im Albani Music Club.




Tre Hardson Konzertbericht

Der Konzertbeginn verschob sich um etwa eine halbe Stunde, da Tre erst etwas spät mit seiner Truppe im Albani ankam. Das war aber vielleicht gar nicht schlecht denn so kamen zu den leider nicht zahlreich erschienenen noch ein paar wenige dazu.
Den Abend eröffneten Nelson und seine Backgroundsängerin. Von souligen Melodien begleitet, gemischt mit Hip Hop und Jazz, sang Nelson gefühlsvoll über seine Stadt, seine Musik und sein Leben. Zwar klaffte zwischen dem Publikum und den Künstlern eine grosse Lücke, doch der angenehme Gesang und die sehr persönlichen Lyrics des multikulturellen aus Deutschland liessen für kurze Zeit eine gemütliche Stimmung aufkommen. Zwischen seinem Gesang, war auch ab und zu etwas Rap zu vernehmen.
Nach etwa sechs Songs machte Nelson die Bühne frei für Tre Hardson, welcher nach einem kurzen Unterbruch mit seiner Band die Bühne betrat und mit einem wohlwollenden Applaus empfangen wurde. Sein Outfit hatte etwas von einer Krankenschwester: von den Schuhen bis zur Kopfbedeckung komplett in weiss, erschien der ehemalige Pharcyde Member auf der Bühne und stellte sich und seine Band kurz vor. Eine lustige Truppe, vor allem die von Tre verteilten Kosenamen liessen einen schmunzeln. Gangsta J an den Drums und Porno Joe am Bass. Dass sie aber mit ihren Instrumenten durchaus ernst zu nehmen sind, zeigten sie schnell.
Im breit augefächerten Soundrepertoire der Band steckte viel Energie und Tres spezieller Flow aus Rap und Gesang ergänzte diesen optimal. Mit jedem Stück hob sich die Stimmung sowohl bei den Zuschauern, als auch bei der sympathischen Band und die anfängliche Zurückhaltung schien allmählich zu schwinden. Kein Wunder, denn was Tre mit seiner Band bot, war Musik vom feinsten. Soul, Jazz, Funk, Hip Hop, zum Teil fast schon Rock. Zwischen seinen Songs verkündete er seine Liebe zum Publikum: "I love you guys!", und performte völlig unbekümmert in der Menge weiter.
Nicht nur die Ohren wurden an diesem Abend strapaziert, auch die Lachmuskeln wurden angeregt. Zum Beispiel als Tre den Lichtmann dazu aufforderte alle Lichter auszuschalten, um seinen schwarzen Bandkollegen im Dunkeln verschwinden zu lassen. "You know, he always has to wear clear clothes just that you can see him on the pictures". Nicht zuletzt musste das Publikum über sich selbst lachen, da es schlicht und eifach keinen Refrain komplett auswendig konnte. Das war aber nicht weiter tragisch, Tre nahm es mit Fassung und ging stets auf das Publikum ein. So kam es, dass Tre stark vereinfachte Hooklines vorgab, die auch für nicht englisch sprechende kein Problem mehr waren. Schliesslich fanden sich Publikum und Künstler und liessen eine entspannte Atmosphäre aufkommen.
Ein Höhepunkt erreichte die Darbietung als Tre auf mehrmaligen Wunsch des Publikums alte Pharcyde Klassiker wie "Drop", "Runnin" oder "Ya Mama" auspackte und sogar die Parts seiner ehemaligen Crew Mitglieder ohne weitere Probleme zum Besten gab.
Als Tre das erste Mal die Bühne verliess, war an ein Ende des Konzertes gar nicht zu denken. Unglaublich, was die Anwesenden für eine Lautstärke erzeugten. So ging es nicht lang und die Formation machte da weiter, wo sie vorher aufhörte. Jetzt bestimmten vor allem rockige Sounds das Konzert und Tre legte sich richtig ins Zeug. Verschwitze Gesichter und umher-springende Körper waren die Folge. Der Sound verlangte einem noch einmal alles ab. Fast zwei Stunden dauerte die Show der aufgestellten Truppe und endete unter tosendem Applaus. Manch einer verliess das Albani mit einer heiseren Stimme, wer noch Zeit fand, durfte sich eine CD signieren lassen und das eine oder andere Wort mit Tre und den übrigen Bandmitgliedern wechseln. Wer an diesem Abend nicht anwesend war im Albani hat definitiv etwas verpasst! Wir danken Tre und seiner Band für die gelungene und äusserst unterhaltsame Show.




Louis Logic Konzertbericht

Bis um etwa 21.00 Uhr befanden sich im Albani nur Mitarbeiter des Bar Teams und Künstler. Erst später verteilten sich die ersten Freunde des Sprechgesangs mit Bier in der Hand und Kippe im Mundwinkel auf die noch zu genüge freien Sitzplätze.
Um zehn eröffnete der Lokalmatador Fogel den Abend und präsentierte drei Tracks von seiner neuen EP figgdi.ch. Zwar versammelten sich jetzt einige Leute vor der Bühne, doch machte sich im Publikum noch keine Resonanz breit. Erst beim vierten und zugleich letzten Track "Mini Ironie"  mit einem Reggae Hauch zeigten sich im jungen Publikum erste Bewegungen. Mit Applaus wurde Fogel verabschiedet, nachdem er Louis Logic lauthals ankündigte und sich beim Publikum bedankte. Jetzt blieb noch kurz Zeit für eine Verschnaufpause, um das nächste Bier an der Bar zu holen und sich einen geeigneten Platz zu sichern, denn sowie Platz als auch frische Luft war immer weniger vorhanden. Kurze Zeit später erschien der sympathische Lockenkopf auf der Bühne und legte los. Seine Bühnenpräsenz war deutlich zu spüren, die Stimme war klar und die Raps energiegeladen. Unterstützt wurde er durch DJ Equal, einem jungen, technisch jedoch sehr begabten DJ aus New York und was die zwei an diesem Abend boten, war auf jeden Fall sehenswert. Das Konzert war mehr als nur Beat und Rap: Nach den ersten paar Stücken setzte sich der Underground Rapper ans Keyboard und erstaunte das Publikum mit balladeähnlichen Klaviermelodien und perfekt darauf abgestimmten Raps. Ein ungewohntes Bild, wenn man bedenkt, dass der New Yorker früher nur darüber rappte sich bis zum umfallen zu betrinken und wie er sich mit dem anderen Geschlecht vergnügt. Auch das Publikum brauchte ein paar Sekunden sich an den singenden Louis Logic zu gewöhnen, doch mit seinem Klavierspiel überzeugte er schliesslich die Zuschauer, so dass die Blicke gespannt am Rapper festhielten. Logic zeigte sogar fast ein wenig Entertainer Qualitäten. Nach der eher ruhigen Piano Session, spielte er den vom Publikum schon lange geforderten Track "Freakshow". Zwischendurch tat er sich keinen Zwang an sich ein Bier aus dem Publikum zu nehmen, um sich ein wenig zu erfrischen. Überhaupt fühlte sich Logic wohl und manifestierte dies ein weiteres Mal, als er sich schliesslich selbst ins Publikum gesellte und dort seine Show weiterführte. Dass er musikalisch einen grossen Schritt nach vorne gemacht hat, zeigte nicht nur die Keyboard Einlage, auch über einen ¾-Takt wirkten seine Raps sauber und präzise. Ein Beatboxer hatte dann noch die Ehre ihn musikalisch zu begleiten, worauf Logic ein paar Freestyles zum besten gab. Alles in allem war es ein sehr gelungener und unterhaltsamer Auftritt. Logic schien es auch gefallen zu haben: Er gab nach seinem Konzert relaxt Autogramme und unterhielt sich noch ein wenig mit dem Publikum.
Wir danken allen Anwesenden fürs Erscheinen und den Support. One Love und hoffentlich bis bald!

P.S. An den Typen, der die ganze Treppe zugereiert hat: Rutsch nächstes Mal das Geländer runter, dann reichts noch...oder genehmige dir einen Drink weniger! In diesem Sinne: Cheers!




Main Flow presents:

Das Projekt "The Flowfessionals" nahm seinen Anfang im Mai 2005. Der US-Rapper Main Flow kam für eine kleine Tour, die durch Deutschland und die Schweiz führte, nach Europa. urban-itch.com leitete das Ganze in die Wege und stellte Main Flow DJ Jesaya als Tour-DJ zur Verfügung.

DJ Jesaya konnte Main Flow relativ schnell von seinem Können überzeugen. Die beiden harmonierten ausgezeichnet und waren musikalisch auf der gleichen Wellenlänge und sie begannen vermehrt Visionen und Ideen auszutauschen. Das Resultat davon war, dass Main Flow DJ Jesaya eröffnete, er wolle eine Mix-CD seines Label "wannabattle.com" veröffentlichen und ob eventuell DJ Jesaya Lust habe das Ganze zu mixen. DJ Jesaya nahm dieses Angebot dankend an und wurde damit zum ersten Schweizer DJ der einen Sampler für ein amerikanisches Label mixen durfte.

"The Flowfessionals" enthält mit wenigen Ausnahmen ausschliesslich Tracks von Künstlern, die aus dem Umfeld des Labels "wannabattle.com" entstammen, darunter sind Grössen wie J Rawls oder Hi-Tek (produzierte unter anderem für Talib Kweli oder 50 Cent) zu entdecken. Überraschenderweise taucht auch ein Schweizer Produzent auf. Sensationellerweise konnte DJ MikeSteez als einziger Nichtamerikaner mit dem Track "Shut up" auch einen Beat zu diesem Werk beisteuern. Main Flow selbst ist als MC bei mehreren Tracks vertreten, sowie auch Donte. Zusammen mit Hi-Tek (und häufigen Gastauftritten von Talib Kweli) bildeten sie einst die grossartige Hip-Hop-Gruppe "Mood".

"The Flowfessionals" zeigt vor allem aber auf, dass neben den meist schon dekadent wirkenden Rapstars, welche auf MTV rauf- und runtergespielt werden, in den USA immer noch eine sehr lebendige und kreative Underground-Szene existiert. Ein bisschen mehr Beachtung hätten aber all diese tollen Künstler zweifelsohne verdient!

Tracklist:
1. DANTANA, produced by one800 2. HEAT: Donte, produced by Hi-Tek 3. LIFTED: Main Flow / Mic Devious, produced by Shogun 4. PUSH: Main Flow / Whosane / Eli / Mekka, produced by Jus One 5. ROULETTE: Main Flow / Donte, produced by J Rawls 6. SWEET AND TEARS: Whosane, produced by Kallisto 7. FINE THIN LINE: King Solomon, produced by Preme Ohio 8. POWERFUL IMPACT: Main Flow / GLK, produced by Da Riffs 9. PORTLAND SOUND: Main Flow, produced by MYG 10. JUST US: Main Flow / GLK / Don Dallas, produced by Da Riffs 11. SHUT UP: Main Flow / Respect from Perverted Monks, produced by MikeSteez 12. ANY HABITAT: Main Flow, produced by Mesk 13. LETHAL DOSE: Main Flow / Donte / Zerah, produced by DJ Lethal 14. WANT SOME: Main Flow / Don Dallas, produced by D-Tension 15. QUEEN CITY: Holmskill / Piakhan / Donte, produced by Preme Ohio 16. TESTIFY: Preme Ohio / Zerah / King Solomon, produced by Preme Ohio 17. 4500 MILES FROM HOME: Main Flow, produced by Kurseword 18. TAKE IT OFF: Main Flow / Whosane / Co-op, produced by Kallisto